Wir verwenden Cookies, um Ihnen auf unserer Website ein optimales Erlebnis zu bieten. Sie können im Folgenden auswählen, welche Cookies Sie zulassen möchten. Nähere Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Zweck | Damit deine Cookie-Präferenzen berücksichtigt werden können, werden diese in den Cookies abgelegt. |
Daten | Akzeptierte bzw. abgelehnte Cookie-Kategorien |
Gesetzt von | Lywand Software GmbH |
Privacy Policy |
Zweck | Durch dieses Webanalyse-Tool ist es uns möglich, Nutzerstatistiken über deine Websiteaktivitäten zu erstellen und unserer Website bestmöglich an deine Interessen anzupassen. |
Daten | anonymisierte IP-Adresse, pseudonymisierte Benutzer-Identifikation, Datum und Uhrzeit der Anfrage, übertragene Datenmenge inkl. Meldung, ob die Anfrage erfolgreich war, verwendeter Browser, verwendetes Betriebssystem, Website, von der der Zugriff erfolgte. |
Gesetzt von | Google Ireland Limited |
Privacy Policy |
Zweck | Darstellung des Unternehmensstandorts mithilfe des Kartendienstes von Google. |
Daten | Datum und Uhrzeit des Besuchs, Standortinformationen, IP-Adresse, URL, Nutzungsdaten, Suchbegriffe, geografischer Standort |
Gesetzt von | Google Ireland Limited |
Privacy Policy |
Zweck | Komfortable Terminfindung über Calendly direkt auf der Website. |
Daten | Termininformationen, Kalenderinformation, Informationen von Software Drittanbietern, Zahlungsinformationen, Chatbot Daten, Marketing Informationen, Log & Geräte Daten, Cookie Daten, Nutzungsdaten |
Gesetzt von | Calendly LLC |
Privacy Policy |
Zweck | Diese Datenverarbeitung wird von YouTube durchgeführt, um die Funktionalität des Players zu gewährleisten. |
Daten | Geräteinformationen, IP-Adresse, Referrer-URL, angesehene Videos |
Gesetzt von | Google Ireland Limited |
Privacy Policy |
Für uns war 2025 ein erfolgreiches Jahr voller Weiterentwicklungen, neuer Möglichkeiten und wertvoller Zusammenarbeit. Wir möchten uns bei allen Partnern und Kunden bedanken, die als Teil der lywand Community unseren Weg und rasanten Aufstieg begleiten. In diesem Artikel blicken wir auf das vergangene Jahr zurück.
Auch 2025 stand die Weiterentwicklung der Plattform im Zeichen des Partner-Feedbacks. Zahlreiche Updates sind direkt aus der Praxis entstanden und wurden gezielt für den Einsatz im MSP-Alltag umgesetzt. Die wichtigsten Änderungen haben wir im Folgenden zusammengefasst.
Mit dem Security Cockpit haben wir eine zentrale Oberfläche geschaffen, die die IT-Sicherheitslage aller Kunden in der Vogelperspektive darstellt. Kundengruppenübergreifende Analysen, priorisierte Maßnahmenempfehlungen und ein übersichtliches Risikomanagement helfen dabei, den größten Handlungsbedarf schnell zu identifizieren und die Effektivität von Sicherheitsmaßnahmen zu steigern.
Im Bereich Managed Services wurde die Abgrenzung zwischen Managed und Unmanaged Services weiter geschärft. MSPs können festlegen, welche Produkte und Systeme im Rahmen eines Managed-Services-Vertrags betreut werden und welche außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs liegen.
Die Sicherheitsbewertung lässt sich entsprechend in Managed Services Ansicht, Unmanaged Services Ansicht und Gesamtansicht differenzieren. Dadurch wird transparent, welche sicherheitsrelevanten Findings in den Verantwortungsbereich des MSP fallen und welche nicht.
Zusätzlich wurde die Managed Services Konfiguration erweitert: Es können mehrere Servicepakete definiert und Kunden zugewiesen werden. Einzelne Ziele lassen sich als verwaltet, teilverwaltet oder unverwaltet klassifizieren, was eine klare vertragliche und operative Trennung innerhalb der Plattform ermöglicht.
Mit dem internen Netzwerk Check wurde 2025 erstmals die Möglichkeit geschaffen, komplette Kundennetzwerke auf Schwachstellen zu überprüfen – von klassischen Endgeräten über Drucker und Smartphones bis hin zu Linux- und macOS-Systemen. Die Überprüfung erfolgt über ein dediziertes Gateway, das als virtuelle Maschine im Kundennetzwerk betrieben wird.
Im weiteren Verlauf des Jahres wurde der interne Netzwerk Check um die Unterstützung mehrerer Gateways pro Kunde erweitert. Dadurch lassen sich unterschiedliche Netzbereiche gezielt über separate Gateways scannen und größere oder segmentierte Netzwerke effizienter abdecken.
Ergänzend dazu wurde die Asset Discovery ausgebaut, sodass nun auch größere Netzwerke ( Klasse-B-Netze) zuverlässig erkannt und analysiert werden können.
Mit neuen Ticketing-Integrationen zu TANSS und c-entron über die woasi-Schnittstelle lassen sich sicherheitsrelevante Findings automatisch in Tickets überführen. Dadurch können Maßnahmen direkt aus der Plattform heraus angestoßen und strukturiert weiterverarbeitet werden.
Die automatische Ticketerstellung verbessert die Nachvollziehbarkeit der umgesetzten Maßnahmen und unterstützt eine konsistente Dokumentation sicherheitsrelevanter Überprüfungen. Gleichzeitig erleichtert sie die Abrechnung von IT-Dienstleistungen im MSP-Umfeld.
Um Prüfungen flexibler und effizienter durchführen zu können, wurden die bestehenden Check-Mechanismen 2025 gezielt erweitert. Neu ist die Möglichkeit, Einzelchecks gezielt auf einzelne Ziele oder Teilbereiche auszuführen. Diese eignen sich insbesondere für punktuelle Überprüfungen, Nachtests oder spezifische Fragestellungen außerhalb regelmäßiger Scans.
Zur besseren Einordnung der Ergebnisse wurden zusätzlich zwei neue Metriken eingeführt: Check-Abdeckung und Check-Aktualität. Sie machen transparent, wie vollständig und wie aktuell die zugrunde liegenden Überprüfungen sind und ermöglichen damit eine realistischere Interpretation der Sicherheitsbewertung.
Darüber hinaus können Agent Checks per Bulk-Action parallel für mehrere Ziele gestartet werden. Das reduziert den manuellen Aufwand bei der Durchführung von Überprüfungen deutlich.
Ergänzend wurde ein automatischer Ausschluss inaktiver Endgeräte eingeführt. Endgeräte, die über einen längeren Zeitraum offline waren, werden nicht mehr in die Bewertung einbezogen. Sobald ein Gerät wieder aktiv ist, fließen die zugehörigen Schwachstellen automatisch erneut in die Bewertung ein. Dadurch werden verfälschte Bewertungen durch veraltete oder nicht erreichbare Systeme vermieden.
2025 haben wir mit Elovade Deutschland GmbH einen starken Distributor in unser Vertriebsnetzwerk aufgenommen. Offizieller Startschuss war am 11.02.2025.
Elovade ist einer der führenden Software-Distributoren in Europa mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheit und Cloud-Dienstleistungen. Seit der Gründung 1995 in Wetzlar unterstützt das Unternehmen mit einem Team von über 200 Experten europaweit tausende IT-Dienstleister und Systemhäuser bei Verkauf und Implementierung von Software.
Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit mit allen Distributoren konnten wir unser Partnernetzwerk bis Ende 2025 auf 1.150 Partner ausbauen. Die Anzahl unserer Kunden ist im gleichen Zeitraum auf 7.747 gestiegen.
2025 stand für uns im Zeichen des persönlichen Austauschs. Neben unseren Online-Formaten waren wir auf zahlreichen Veranstaltungen präsent, unter anderem bei der Fokus MSP Konferenz, der it-sa und den Elovade Stammtischen. Vor Ort konnten wir Partner und Interessenten direkt treffen, Fragen ohne Umwege klären und ehrliches Feedback einsammeln. Zusätzlich waren wir quer durchs DACH-Gebiet unterwegs, um zahlreiche Partner persönlich zu besuchen. Ein besonderes Highlight war aber definitiv unser erster Partnertag in St. Pölten!
Unsere Partner Workshop wurden auch 2025 weitergeführt und sehr gut angenommen. Neben technischen Workshops mit Fokus auf Bedienung, Best Practices und operativen Abläufen boten wir auch Vertriebs-Sessions an, in denen es um die erfolgreiche Integration von lywand in Managed Services ging. Insgesamt zählten wir rund 600 Teilnehmer, was uns bestätigt, dieses Format weiter auszubauen.
In Kooperation mit unseren Distributoren haben wir gemeinsam mit vier Partnern Success Story Webinare durchgeführt. Dabei berichteten sie live, wie sie lywand in der Praxis einsetzen, welche Vorteile sich daraus ergeben und welche Aha-Momente es auf dem Weg gab. Sie sprachen aber auch offen darüber, wo es anfangs geruckelt hat – etwa bei der Integration ins eigene Serviceportfolio oder bei der Kommunikation mit Kunden.
Der Blick aus der MSP-Perspektive wurde sehr geschätzt, denn es ist etwas anderes, wenn ein Partner direkt aus seinem Alltag berichtet. Entsprechend gut waren die Webinare besucht, und das Feedback war eindeutig: Die Inhalte waren praxisnah und wertvoll.
Alle Success Stories gibt es auch zum Nachlesen:
Im Laufe des Jahres wurden über die Plattform zahlreiche Security Checks durchgeführt – sowohl extern als auch agentenbasiert innerhalb der IT-Umgebungen:
16 Millionen Agent Checks, die regelmäßig Endgeräte auf Sicherheitslücken überprüften
76.843 erkannte Geräte über Asset Discovery
4.843 externe Scans mit insgesamt 25.875 geprüften Zielen
Diese Zahlen verdeutlichen, dass Security Audits zunehmend nicht mehr punktuell, sondern als fortlaufender Prozess verstanden werden. Gerade die hohe Anzahl der Agent Checks zeigt, dass viele MSPs Schwachstellenmanagement fest in ihren Betriebsalltag integriert haben.
4.998.741 Schwachstellen wurden im letzten Jahr tatsächlich entdeckt.
1.551.945 Schwachstellen wurden automatisch gelöst – das entspricht rund 31 % aller entdeckten Schwachstellen.
286.503 Schwachstellen sind aktuell in unserer Datenbank hinterlegt und können im Rahmen unserer Security Checks automatisiert identifiziert werden.
Der hohe Anteil automatisch behobener Schwachstellen ist ein wichtiger Faktor für die Effizienz im Betrieb. Er zeigt, dass ein erheblicher Teil der Risiken ohne manuellen Eingriff geschlossen werden kann – ein entscheidender Vorteil, um Security nachhaltig zu verbessern.
Insgesamt zeigt sich: In der Breite resultieren die meisten festgestellten Sicherheitslücken aus bekannten Schwachstellen und fehlender Basispflege. Besonders häufig traten dabei folgende Themen auf:
Ein Teil der häufigsten Schwachstellen betraf ungepatchte oder veraltete Systeme, bei denen Sicherheitsupdates nicht eingespielt wurden. Dadurch bleiben bekannte Schwachstellen ausnutzbar, obwohl entsprechende Korrekturen bereits bereitstehen. Ein Beispiel hierfür ist CVE-2025-64678, eine Schwachstelle im Windows Routing and Remote Access Service, die über ein reguläres Sicherheitsupdate behoben werden kann.
Ein weiterer wiederkehrender Schwerpunkt war veraltete Kryptografie sowie den Einsatz unsicherer oder abgekündigter Protokolle. Solche Konfigurationen bleiben in vielen Umgebungen aus Kompatibilitätsgründen bestehen, entsprechen jedoch nicht mehr den aktuellen Sicherheitsanforderungen. Hierzu zählen unter anderem CVE-2016-2183 (SWEET32), bei der veraltete 3DES-Cipher in TLS/SSL zum Einsatz kommen, sowie der fortgesetzte Betrieb von TLS 1.0 / TLS 1.1.
Darüber hinaus konnten zahlreiche Schwachstellen auf Fehlkonfigurationen in der Infrastruktur zurückgeführt werden, etwa durch offene Ports, mangelhafte Zugriffskontrollen oder unsichere Cloud-Konfigurationen. Solche Konfigurationsfehler bleiben in der Praxis häufig über längere Zeit unentdeckt und erhöhen die Angriffsfläche deutlich. Regelmäßige Konfigurations-Reviews und System-Hardening können hier bereits mit vergleichsweise geringem Aufwand Abhilfe schaffen.
Ebenfalls häufig wurden schwache oder mehrfach verwendete Passwörter festgestellt. Diese vereinfachen unter anderem Brute-Force- oder Credential-Stuffing-Angriffe und ermöglichen in vielen Fällen den ersten Einstiegspunkt. Der Einsatz von Passwortmanagern und Multi-Faktor-Authentifizierung reduziert dieses Risiko spürbar und ist mit geringem Implementierungsaufwand verbunden.
Auch im Support spiegelte sich die intensive Nutzung der Plattform wider. Insgesamt wurden 2.500 Support-Tickets bearbeitet. Die durchschnittliche Erstreaktionszeit lag bei 34,62 Minuten, die durchschnittliche Lösungszeit bei 16,87 Stunden.
Für uns sind diese Zahlen ein wichtiger Indikator dafür, wie gut Produkt, Prozesse und Support zusammenspielen. Gerade bei sicherheitsrelevanten Themen ist eine schnelle und verlässliche Unterstützung entscheidend.
2026 steht ganz im Zeichen des Scale-Ups, der Expansion in neue Märkte und der Weiterentwicklung unserer Plattform – mit einem klaren Fokus auf bessere Übersicht, effizientere Abläufe und eine noch einfachere Nutzung im Alltag unserer Partner.
Bereits zu Beginn des Jahres haben wir wichtige Meilensteine erreicht: Der Renovierungsplan ist seit Kurzem nicht mehr nur auf Kunden-Ebene, sondern auch kundenübergreifend im Security Cockpit verfügbar. Empfohlene Maßnahmen lassen sich damit zentral priorisieren und deutlich strukturierter planen.
Ebenfalls neu ist der komplett überarbeitete Management Report. Er baut auf dem neuen Maßnahmen-System auf und bereitet sicherheitsrelevante Informationen noch klarer und nachvollziehbarer für Entscheider auf. Managed Services werden dabei explizit berücksichtigt, sodass Verantwortlichkeiten transparent dargestellt und Ergebnisse im Kontext des jeweiligen Serviceumfangs eingeordnet werden.
Auf dieser Basis treiben wir nun die nächste Ausbaustufe voran: Mit der geplanten Integration zu NinjaOne schaffen wir eine noch engere Verzahnung zwischen Schwachstellenmanagement und Endpoint-Management. Ziel ist es, Erkenntnisse aus Security Audits künftig noch besser in bestehende Betriebsprozesse zu integrieren.
Unternehmen
2024 war für lywand ein tolles Jahr voller Fortschritte und Meilensteine. Unsere Mission, IT-Sicherheit neu zu denken und so einfach zu gestalten wie nie zuvor, hat uns angetrieben, zahlreiche neue Funktionen in unsere Security Audit Plattform zu integrieren. Gleichzeitig konnten wir unser Partnernetzwerk erweitern und unsere Präsenz auf Veranstaltungen deutlich ausbauen. Werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Highlights dieses erfolgreichen Jahres.
Unternehmen
In diesem Artikel blicken wir auf das vergangene Jahr zurück und haben für Sie das Wichtigste zusammengefasst: neu entwickelte Features, Updates zu unserem Partnernetzwerk sowie technische Einblicke in die Security Audit Plattform. Zum Abschluss finden Sie ein Resümee unserer Geschäftsführung sowie einen Ausblick auf das Jahr 2024.